Nachrichten
30. August 2010
„Merkels Ankündigung, die Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke um 10 bis 15 zu verlängern ist ihr Kniefall vor der Lobby der Energieriesen. Dies als fachlich vernünftig zu deklarieren ist abenteuerlich“, kommentiert die heimische Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller die geplante Kündigung des Atomkonsenses.
Für das Atomkraftwerk Grohnde könnte dies eine Laufzeitverlängerung bis 2035 bedeuten, also eine Laufzeit von über 50 Jahren. mehr ...
30. August 2010
Bei allem Interesse an tagespolitischen Themen und der Arbeit von Abgeordneten und Parlament, steht für viele meiner Besucher immer eines im Vordergrund: Die Neugier auf den Blick „hinter die Kulissen“.
Wo arbeiten die Politiker, wie sitzt es sich auf den Stühlen im Plenarsaal, was gibt es im Reichstag zu sehen, was die Tagesschau nicht zeigt und wie fühlt es sich an, tagtäglich an diesem geschichtsträchtigen Ort zu sein? mehr ...
26. August 2010
Zwar sind die Ferien in Niedersachsen schon vorbei, zukünftig erleben Reisende nach ihrer Rückkehr vom Gardasee oder aus Mallorca aber wohl nur noch selten böse Überraschungen bei ihrer Handyrechnung. So sind in der Europäischen Union eine ganze Reihe von Maßnahmen in Kraft getreten. Die Verbraucherinnen und Verbraucher profitieren von der Senkung der Roaming-Gebühren und der Begrenzung der Kosten beim Herunter- oder Heraufladen von Daten über Handys. mehr ...
26. August 2010
Zwischen Bühne und Bauernhof sammelt Peter Henze die Impulse für seine Texte. Er machte das Zuhören und Einfühlen leicht und nahm die knapp 100 Gäste für sich ein.
Andreas Fischer, hoffentlich zukünftiger Bürgermeister, hatte als Erinnerung an diesen wunderbaren Abend für jede und jeden eine Rose dabei.
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19. August 2010
228 Minuten sieht der durchschnittliche Deutsche täglich fern. Das Radio läuft etwa 182 Minuten pro Tag. Klar ist, dass Medien einen Einfluss auf Meinung und Informationsgehalt der Zuschauer haben. Ihnen kommt deshalb eine besondere Verantwortung gegenüber ihren Nutzern, aber auch gegenüber unserer demokratischen Gesellschaft zu. Darum haben zumindest die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten einen kulturellen Auftrag – ihre Programme sollen informieren, bilden, beraten und unterhalten. mehr ...
13. August 2010
Wie ein Schlag in die Magengrube müssen es alle Demokraten empfinden. Nazis marschieren, von der Polizei geschützt und Männer und Frauen des breiten demokratischen Bündnisses gegen Rechts wird untersagt zu demonstrieren.
Lösekrug-Möller ermutigt dazu, den Rechtsweg bis zum Bundesverfassungsgericht zu gehen um doch noch bürgerschaftliches Engagement gegen Neo Nazis zeigen zu dürfen.
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02. August 2010
Anlässlich der aktuellen Vorstöße zur Neugestaltung von ALGII erklärt Gabriele Lösekrug-Möller:
Letzte Woche schossen sie gegen die Rentengarantie, jetzt kratzen Regierungspolitiker wie Michael Fuchs und Max Straubinger auch noch am Existenzminimum für Langzeitarbeitslose. Die Regierung kann sich das Existenzminimum nicht schönrechnen, sonst gibt es sofort die nächste Verfassungsbeschwerde. mehr ...
28. Juli 2010
Der Niedriglohn-Sektor in Deutschland wächst. SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller kritisiert diesen Trend scharf: Deutschland braucht endlich einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn. Die neuen Zahlen des IAQ zum wachsenden Niedriglohnsektor sind ein weiterer Beleg dafür. mehr ...
23. Juli 2010
Am gestrigen Nachmittag kamen ca. 200 Schafe, 2 Esel und zwei 2 Ziegen mit 2 Schäfern und einem Auszubildenen in Polle an und setzten mit der Fähre über. Empfangen wurden sie von Gabriele Lösekrug-Möller MdB und Poller Bürgern. Der europäische Hirtenzug begann in Berlin und geht weiter bis nach Brüssel. Ziel dieser Aktion ist es Politker, Bürgerinnen und Bürger auf die Sorgen des Schäferhandwerkes hinzuweisen. mehr ...
20. Juli 2010
Zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion zur Überprüfung der Anhebung der Regelaltersgrenze erklärt Gabriele Lösekrug-Möller:
Die Bundesregierung sieht offenbar keinen Bedarf, mehr Möglichkeiten zum flexiblen Übergang in die Rente zu schaffen. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion hervor (Drs.17/2299).
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